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Robotik Comau und Siemens führen gemeinsames Portfolio ein

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Comau hat sich mit Siemens zusammengetan, um auf den gestiegenen Bedarf an Industry 4.0-Digitalisierungslösungen zu reagieren. Dafür haben die beiden Unternehmen ein Portfolio für die vollständige Einbettung von Comau-Roboterarmen in das Sinumerik-System von Siemens ausgearbeitet.

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Die Kooperation kombiniert das breite Roboterarm-Sortiment von Comau mit den intelligenten Lösungen für Handling und Bearbeitung mit Robotertechnik von Siemens.
Die Kooperation kombiniert das breite Roboterarm-Sortiment von Comau mit den intelligenten Lösungen für Handling und Bearbeitung mit Robotertechnik von Siemens.
(Bild: Comau)

Mithilfe dieser Technologie kann die Sinumerik-Steuerung als Stand Alone-Robotersteuerung ohne Zuschaltung externer oder eingebetteter Robotersteuerungen erfolgen.

Anwendungen wie Additive Fertigung, Tape Laying, Fiber Placement, robotergestützte Verarbeitung, zerstörungsfreie Prüfungen und viele mehr können nun von Unternehmen aller Größen problemlos und wirtschaftlich eingesetzt werden. Dass beide Unternehmen dabei auf Open-Engineering setzen, spiegelt sich in der Offenheit des Sinumerik-Systems wider, das die Implementierung kundenspezifischer Funktionen auch auf der Ebene hoher Anwendungskomplexität ermöglicht.

Sinumerik-System betreibt digitalen Zwilling

Auf der EMO 2017 haben die Besucher die Möglichkeit zu erleben, wie der integrierte Comau-Roboter als digitaler Zwilling nahtlos über das Sinumerik-System betrieben wird. (jup)

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