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Simulation Cadfem präsentiert „Das Haus der Simulation“

| Redakteur: Stefanie Michel

In diesem Jahr präsentiert sich Cadfem auf der Hannover Messe mal in anderer Weise: „Das Haus der Simulation“ soll begreifbar machen, dass viele Gegenstände aus dem Alltag erst durch Simulation zu dem wurden, was sie sind.

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Cadfem zeigt an seinem Messestand Exponate seiner Kunden, die mit Simulationen optimiert wurden.
Cadfem zeigt an seinem Messestand Exponate seiner Kunden, die mit Simulationen optimiert wurden.
(Bild: Cadfem)

Der Besuch im Haus der Simulation lohnt sich laut Cadfem für jeden, der Simulationstechnologien zur Produktentwicklung aus nächster Nähe kennenlernen und den daraus erzielbaren Nutzen am realen Objekt erleben will. Hier soll der Messebesucher zum jeweiligen Exponat erfahren, warum in der Produktentwicklung Simulation eingesetzt wurde, welche Erkenntnisse die Berechnungen für die Auslegung des Produktes oder die Gestaltung des Fertigungsprozesses geliefert haben und welcher Nutzen mit Simulation erzielt werden konnte.

Die Exponate am Messestand sind unter anderem von Biffar (Haustür), BSH Hausgeräte (Backofen), Hansgrohe (Dusche), Head (Tennisschläger), Hewi (Duschsitz, Stützgriff), KTM-Technologies (Motorrad), Miele (Wäschetrockner) und Vorwerk (Thermomix).

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Beispielsweise standen bei den Türen von Biffar drei Anforderungen im Mittelpunkt der Optimierungen, die durch Simulationen realisiert wurden. Mit Unterstützung des Fraunhofer ITWM wurden die Türen in puncto Einbruchsicherheit, Wärmedämmung und Feuerfestigkeit untersucht und entsprechend der Berechnungsergebnisse verbessert. Bei den Lautsprecherboxen führten die Simulationen zu einer einheitlichen Klangcharakteristik, und zwar über den gesamten Frequenzbereich, der abgedeckt werden soll.

Hannover Messe 2017: Halle 6, Stand K52

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