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ThouVis präsentiert Software-Version 4.0

| Redakteur: Juliana Schulze

ThouVis Software hat die neue Version des CAD-, Zeichen- und Grafikprogramms ThouVis 4.0 herausgegeben.

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Mit der Generation 4.0 sind in alle ThouVis-Lösungen neue Funktionen sowie Optimierungen bereits bestehender Features eingeflossen. (Bild: ThouVis Software)
Mit der Generation 4.0 sind in alle ThouVis-Lösungen neue Funktionen sowie Optimierungen bereits bestehender Features eingeflossen. (Bild: ThouVis Software)

Die Software ThouVis ist in den drei unterschiedlichen Ausbaustufen Standard, Professionell und Arch verfügbar. So kann beispielsweise mit der Software Pläne, Konstruktionszeichnungen oder Illustrationen erstellt werden.

Software in drei Ausbaustufen erhältlich

Die Basisversion ThouVis 4.0 Standard enthält bereits alle grundlegenden Funktionen zum einfachen Zeichnen und Konstruieren. ThouVis 4.0 Professional umfasst darüber hinaus eine Reihe von zusätzlichen Features, die insbesondere beruflichen Anwendern die Arbeit erleichtern sollen. Durch eine integrierte Programmierumgebung zur Erstellung eigener Plug-Ins bietet die Professional-Variante zudem maximale Flexibilität und kann individuell angepasst werden. ThouVis 4.0 Arch richtet sich als Spezialsoftware an Architekten, Planer und Bauzeichner. Die Software wird von verschiedenen Formaten sowie branchentypischen Bemaßungsfunktionen unterstützt und lässt sich in vorhandene Arbeitsumgebungen einbinden.

Neue Füllfunktion für Flächen auf Pixel-Basis

Mit der Generation 4.0 sind in alle ThouVis-Lösungen neue Funktionen sowie Optimierungen bereits bestehender Features eingeflossen. Zu den Highlights zählt die neue Füllfunktion für Flächen auf Pixel-Basis. Vergleichbar etwa mit der Vorgehensweise in einem klassischen Bitmap-Bildbearbeitungsprogramm lassen sich damit innerhalb der Vektorgrafiken geschlossene Flächen einfach per Mausklick mit Farbe füllen. Dabei entsteht ein neues Vektorobjekt mit der entsprechenden Form. Im Vergleich zu den bisher genutzten, gefüllten Flächenobjekten lässt sich damit gerade bei größeren Projekten Zeit sparen. Über die Objektinformation kann zudem der (geschätzte) Flächeninhalt der Füllung angezeigt werden.

Linienmuster selbst definieren

In der neuen Version hat der Anwender die Möglichkeit Linienmuster selbst zu definieren. Diese sind nicht mehr auf unterschiedlich lange Linienstücke beschränkt, sondern können zugunsten komplexer Muster unter anderem auch mit Hilfe von Kreuzen, Kreisen oder Rechtecken dargestellt werden. Im Bereich der Werkzeugfunktionen lassen sich Kanten von Polygonen nun als Referenzobjekte für Linienoperationen verwenden (beispielsweise Parallele, Winkel, Trimmen, Fasen, Abrunden, Lot usw.). (jus)

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