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Schließelement Burg erweitert sein Portfolio beim elektronischen Schließen

Redakteur: Brigitte Michel

Die neu geschaffene Produktfamilie B-Smart-Lock vereint unterschiedliche Schließlösungen unter einem Dach. Jedes Produkt bietet Mehrwerte für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten.

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B-Smart-Lock Keypad mit flachem Zahlenpad.
B-Smart-Lock Keypad mit flachem Zahlenpad.
(Bild: Burg)

In der B-Smart-Lock-Familie bietet Burg das richtige Schloss für alle Anforderungen an. Der klassische Bartschlüssel hat nicht ausgedient, wird aber gerade im öffentlichen Leben immer mehr von elektronischen Schließlösungen verdrängt. Wo auch immer mehrere Personen Zugriff auf ein Schloss haben, bieten sich Chips, Zahlencodes oder Karten in verschiedenen Formaten an. Sie passen ins Portemonnaie, sind mit vielen Schließmöglichkeiten programmierbar und verschleißen kaum. Die B-Smart-Lock-Familie startet mit drei Mitgliedern: Master, Keypad und Combipad. Das B-Smart-Lock Master ist ein kompaktes System vor allem für Spinde in Bibliotheken, Flughäfen oder Parkhäusern sowie Vitrinen im Handel. Durch einfaches Vorhalten einer Programmierkarte und nachher der Nutzerkarte konfiguriert sich das Schließsystem von alleine. Mit nur einem Batteriesatz sind 30000 Betätigungen möglich, und durch die einfache Montage wird die Möbeloberfläche nicht angetastet. Wo auch immer Spinde stark frequentiert werden und großen äußerlichen Belastungen ausgesetzt sind, wie in Schulen, Schwimmbädern, Hotels oder Freizeitparks, ist das B-Smart-Lock Keypad einsetzbar. Sein flaches Zahlenpad mit gelaserten Ziffern bietet Schutz vor Schäden durch Vandalismus. Durch die einfache Eingabe eines PIN-Codes öffnet sich das Schloss, weitere Handgriffe sind nicht nötig. Solange, bis der nächste Anwender mit seinem neuen PIN auf das Schloss zugreift. Der alte PIN verliert automatisch seine Gültigkeit. Das dritte Mitglied der Familie ist das B-Smart-Lock Combipad. Es verbindet viele Vorteile des Keypads mit einem zusätzlichen Knauf, der zum Öffnen genutzt wird. Diese manuelle Eingreifmöglichkeit erhöht die Flexibilität für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche bei bis zu 60000 Betätigungen mit einem Batteriesatz. (bm)

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