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Sicherheit Brennstoffzellen versorgen Hindernisbefeuerung von Windkraftanlagen

| Redakteur: M.A. Bernhard Richter

Während der Bauphase einer Windkraftanlage muss die Hindernisbefeuerung extern mit Strom versorgt werden, da die Anlage noch keinen Strom produziert. Bisher geschah das mit Dieselgeneratoren. Brennstoffzellen sind eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative.

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(Efoy)

Die Windkraft Service setzt Efoy Pro Brennstoffzellen in einem selbst entwickelten Energieerzeuger ein. Da während der Bauphase einer WEA kein Strom erzeugt wird, können Windkraftanlagen-Hersteller das System mieten, um die Hindernisbefeuerung mit Strom zu versorgen. Dabei bietet Windkraft Service den vollen Service von der Installation und der Inbetriebnahme bis hin zum Abbau vor Ort.

Der Betrieb erfordert kaum Aufwand – ein Tankpatronenwechsel ist je nach Befeuerungsart (weiß oder rot) erst nach mehreren Wochen bzw. einigen Monaten erforderlich. Die Brennstoffzelle verursacht weniger Kosten als die derzeit in dieser Anwendung eingesetzten Diesel-Generatoren: In 20 Tagen Betrieb verbrauchen die Generatoren 8000 l Diesel, während die Brennstoffzellen nur 75 l Methanol benötigen.

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Die Brennstoffzellen werden, anders als die Dieselgeneratoren, direkt im Inneren der Windkraftanlage betrieben. Dadurch sind die Generatoren gegen Diebstahl und Vandalismus gesichert, was zu weiteren Kosteneinsparungen führt. (br)

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