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Einschraub-Winkel-Drehverschraubungen

Bewegungsfreiheit im Leitungssystem

| Redakteur: Bernhard Richter

Stauff erweitert sein Verschraubungsprogramm um Einschraub-Winkel-Drehverschraubungen. Diese Verbindungselemente mit einer zusätzlichen Drehachse im Anschluss bringen kontinuierliche Bewegungsfreiheit in die Hydraulikleitung – zum Beispiel an den beweglichen Anbauten von Baumaschinen oder den Knickgelenken von Radladern – und steigern so die Leckagesicherheit des Hydrauliksystems.

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Die neue Einschraub-Winkel-Drehverschraubung von Stauff.
Die neue Einschraub-Winkel-Drehverschraubung von Stauff.
(Bild: Stauff)

Die kompakt ausgeführten Drehverschraubungen vom Typ FI-DGWESV wurden exakt für diese Anwendungen entwickelt: Sie erlauben den Ausgleich von regelmäßigen oder unregelmäßigen Dreh-, Schwenk-, und Pendelbewegungen zwischen Leitung und Maschinenteil im laufenden Betrieb, z. B. beim spannungsfreien Anschluss druckführender Schlauchleitungen, die mit Anschlussarmaturen mit Dichtkegelanschluss entsprechend DIN 3865 ausgerüstet sind. Außerdem verhindern sie das Auftreten von Torsion und zu engen Biegeradien an bewegten Schlauchleitungen. Anwendern der Baureihe steht ein lückenloses Programm zur Verfügung. Auf der einen Seite der Winkel-Drehverschraubung erfolgt der Anschluss stets über einen 24°-Innenkonus in den Baugrößen 6L bis 42L bzw. 6S bis 38S. (br)

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