Simulation AXA Maschinenbau setzt auf Simulationslösung von Cadfem

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Die AXA Entwicklungs- und Maschinenbau GmbH, die sich auf die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Bearbeitungszentren sowie maßgeschneiderten Produktionsanlagen spezialisiert hat, setzt im Bereich der Simulation jetzt die von Cadfem angebotene Software Ansys ein und erreicht damit höhere Steifigkeit und optimiert den Materialeinsatz.Bearbeitungszentren

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Mit der Simulationslösung von Cadfem erreicht AXA höhere Steifigkeit und optimiertn Materialeinsatz bei Bearbeitungszentren.
Mit der Simulationslösung von Cadfem erreicht AXA höhere Steifigkeit und optimiertn Materialeinsatz bei Bearbeitungszentren.
(Bild: Cadfem)

AXA aus Schöppingen im Westmünsterland sieht die Faktoren Flexibilität, Stabilität und die eindeutige Ausrichtung an den Kundenanforderungen als Erfolgsgaranten. Eine hohe Fertigungstiefe und die Fähigkeit, andere Technologien in die eigenen Konzepte zu integrieren, versetzt das 1965 gegründete Unternehmen mit heute rund 350 Mitarbeitern in die Lage, die Kundenwünsche sowohl national als auch international erfüllen zu können.

Für die Zukunft gerüstet

„Da wir mit der bisher eingesetzten Software-Lösung für die Simulation schnell an die Grenzen gestoßen sind – beispielsweise konnten wir keine Mehrkörpersimulation durchführen – suchten wir eine Software, mit der wir möglichst intuitiv arbeiten können, die sehr robust funktioniert und mit der wir auch für die Zukunft gerüstet sind“, beschreibt Markus Bense, Dipl.-Ing. Maschinenbauinformatik, der bei AXA für die Auswahl der Simulations-Software zuständig war, die Situation. Auch wenn es um die Vernetzung der Geometrien zur Vorbereitung der FEM-Berechnungen ging, verweigerte die bisherige Software ihren Dienst.

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Bei der Suche nach einer Alternative überzeugte die von Cadfem angebotene Simulationslösung Ansys durch

  • ihre schnell erlernbare Bedienung,
  • eine gute Projektorganisation,
  • den umfassenden technischen Support sowie
  • durch eine einfache Informationsbeschaffung aus Foren und Literatur.

„Uns gefiel das Konzept der Ansys Workbench von Anfang an besonders gut, denn es unterstützt ein wirklich strukturiertes Arbeiten“, betont Markus Bense. „Außerdem waren für uns die Verbreitung der Software sowie der Umfang und die Kompetenz der technischen Unterstützung ebenfalls sehr wichtig. Das alles haben wir mit der Ansys-Software bei Cadfem gefunden.“

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