Systemanbieter Arnold bietet Verbindungslösungen als Komplettsystem an

Redakteur: Katharina Juschkat

Die Arnold Group bündelt künftig ihre Kompetenzen unter dem neuen Namen „Arnold Blue Fastening Systems“ und bietet als Systemanbieter komplette, automatisierte Lösungen für Anwendungen von Blechverbindung bis Leichtbau.

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Arnold bietet unter dem Namen „Blue Fastening Systems“ Komplettsysteme an.
Arnold bietet unter dem Namen „Blue Fastening Systems“ Komplettsysteme an.
(Bild: Arnold)

Der Trend geht für die Arnold Group weg vom Komponentenlieferanten hin zum Systemanbieter. Aus diesem Grund werden 2017 die verschiedenen Unternehmensbereiche der Arnold Group unter dem neuen Claim „Blue Fastening Systems“ stärker verzahnt und die Kompetenzen der einzelnen Bereiche gebündelt: Herstellung hochwertiger Verbindungselemente und Kaltfließpressteile, Entwicklung komplexer Blechfügesysteme, an den Automationsprozess angepasster Zuführsysteme und individueller Lösungen für Steuerungstechnik. Der Anwender erhält aus einer Hand eine fertig automatisierte Lösung für seine Verbindungsaufgabe.

Systemlösungen aus einer Hand vereinfachen Projekte

Die verschiedenen Unternehmensbereiche der Arnold Group werden 2017 unter Blue Fastening Systems stärker verzahnt.
Die verschiedenen Unternehmensbereiche der Arnold Group werden 2017 unter Blue Fastening Systems stärker verzahnt.
(Bild: Arnold)

In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Zuführ- und Verarbeitungssystemen für die blechverarbeitende Industrie, bis 2020 sollen Komplettsysteme für die gesamte Produktpalette des Unternehmens zur Verfügung stehen.

Je komplexer unsere Welt wird, desto gefragter sind einfache Lösungen. In der automatisierten Fertigungstechnik bedeutet das: Systemlösungen aus einer Hand reduzieren die Anzahl der beteiligten Projektpartner. Damit entstehen weniger Schnittstellen, was potentielle Quellen für Kommunikationsprobleme oder Fehler reduziert – das beschleunigt den Entwicklungsprozess. Mit „Blue Fastening Systems“ sollen nicht nur Produktionsprozesse stärker automatisiert werden, sondern zudem einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, da besser verzahnte Prozesse auch Rohstoffe und Energie einsparen. (kj)

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