Anwendertreff Maschinenkonstruktion 2018

Antriebe als Schlüssel zu flexibler Funktionsverteilung

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Anwendertreff Maschinenkonstruktion 2018

Antriebe als Schlüssel zu flexibler Funktionsverteilung

Der Trend nach Individualisierung und mehr Flexibilität führt zu einem steigenden Engineering-Aufwand. Frank Maier erklärt, wie Flexibilität mit Standardisierung verbunden werden kann und welche Rolle intelligenter Antriebe spielen.

Getrieben durch den Trend nach mehr und mehr Individualisierung und befeuert durch immer mehr Möglichkeiten nimmt die Komplexität von Maschinen und Anlagen immer weiter zu, um damit ein Höchstmaß an Flexibilität zu erreichen. Allerdings führt dies zu einer Steigerung des Engineering Aufwandes, gerade auch im Bereich der Software.
Mehr und mehr Aufwand bei weniger und weniger Ressourcen führt naturgemäß zur Notwendigkeit einer drastischen Erhöhung der Effizienz des Engineering-Prozesses. Das wirksamste Mittel der Effizienzsteigerung heißt Standardisierung und Wiederverwendung.  Um Flexibilität auf der einen, Wiederverwendung auf der anderen Seite zu verbinden, benötigen wir Konzepte für gekapselte Funktionsbausteine entlang standardisierter Maschinenmodule, die in unterschiedlichsten Architekturen der Funktionsverteilung in der sich auflösenden, starren Automationspyramide hin zu vernetzten, selbstorganisierten Prozesse eingesetzt werden können. Intelligente Antriebe spielen dabei an der Schnittstelle der traditionellen PLC zur Aktorebene traditionell eine zentrale Rolle, die mit neuen Konzepten weiter ausgebaut werden kann.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Wie die Effizienz des Engineering-Prozesses erhöht wird.
  • Wie neue Konzepte die Rolle intelligenter Antriebe an der Schnittstelle der PLC zur Aktorebene untermauern.
  • Wie gekapselte Funktionsbausteine Flexibilität und Wiederverwendung verbinden