Umfrage Anschlusstechnik in der deutschen Industrie: Die Push-in-Technologie hat sich etabliert

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Rund 62 % der Industriebetriebe in Deutschland setzen heute die Push-in-Anschlusstechnik ein. Das ergab eine Umfrage, die Vogel Business Media im Auftrag von Phoenix Contact durchgeführt hat. Über 1.400 Fachleute aus den unterschiedlichsten Branchen nahmen an der Befragung teil.

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Bereits rund 62 % der Industriebetriebe in Deutschland setzen heute die Push-in-Anschlusstechnik ein.
Bereits rund 62 % der Industriebetriebe in Deutschland setzen heute die Push-in-Anschlusstechnik ein.
(Bild: Phoenix Contact)

Laut den Ergebnissen werden bei fast 70 % der befragten Unternehmen hauptsächlich Federkraft-Anschlüsse verwendet, gefolgt von Schraubanschlüssen (54 %) und Steckverbindern (47 %). Doch bei ausgewählten Anwendungen setzt eine Mehrheit der befragen Betriebe auch die Push-in-Technologie ein. Hauptanwendungsgebiet ist dabei die Verdrahtung im Schaltschrank.

Schnelle Verdrahtung und einfache Handhabung

14 % der befragten Unternehmen planen zudem, die Push-in-Technologie in Zukunft zu nutzen. Vor allem die schnelle Verdrahtung, die einfache Handhabung sowie die reduzierten Prozesskosten bei der Installation werden in der Umfrage als Argumente für die Push-in-Technologie genannt.

Die detaillierten Ergebnisse sind in einem Whitepaper zusammengefasst. Es informiert unter anderem über die Verbreitung der unterschiedlichen Anschlusstechniken in den befragten Betrieben. Zudem werden die Anwendungsgebiete der Push-in-Technologie genannt - und welche Argumente aus der Sicht der befragen Fachleute für, aber auch gegen diese Anschlusstechnik sprechen.

Das Whitepaper steht hier zum kostenlosen Download bereit. (mz)

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