Sensorik

AMA Verband veröffentlicht Studie "Sensor Technologien 2022"

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Die Studie "Sensor Technologien 2022" gewährt Interessierten einen vorausschauenden Einblick in technologische Trends und bündelt kompetentes Expertenwissen der AMA Mitglieder aus dem AMA Wissenschaftsrat und einiger Industrievertreter.
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Die Studie "Sensor Technologien 2022" gewährt Interessierten einen vorausschauenden Einblick in technologische Trends und bündelt kompetentes Expertenwissen der AMA Mitglieder aus dem AMA Wissenschaftsrat und einiger Industrievertreter. (Bild: AMA Verband)

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik (AMA) hat seine neue Studie "Sensor Technologien 2022" veröffentlicht. Die Studie gewährt einen Einblick in technologische Trends und bündelt kompetentes Expertenwissen der AMA Mitglieder aus dem AMA Wissenschaftsrat und einiger Industrievertreter.

Die Sensorindustrie hat sich in den letzten Jahren als eine der Schlüsseltechnologien für das Industrieland Deutschland erwiesen. Die internationale Konkurrenzfähigkeit im Maschinenbau, in der Prozesstechnik, im Fahrzeugbau oder bei Hausgeräten basiert auf dem Einsatz moderner Sensoren. Die Verbandsstudie "Sensor Technologien 2022" berücksichtigt globale Anforderungen an Technologieentwicklungen sowie aktuelle Trends der Informations- und Kommunikationstechnik und deren Einfluss auf die Weiterentwicklung von Sensoren und Messtechnik. Zum anschaulichen Verständnis der bevorstehenden Entwicklungen zeigt die Studie einige neuartige Sensoranwendungen beispielhaft auf.

Neuartige Anforderungen und Einsatzgebiete für Sensoren

Allein der Begriff ‚Sensor‘ ist in den letzten Jahren im Wandel. Sensoren waren bisher häufig einfache Messelemente und werden heute zu Messgeräten in unterschiedlichen Ausbaustufen. „Die Studie zeigt an einigen Beispielen, wie sich völlig neuartige Anforderungen und Einsatzgebiete für Sensoren ergeben“, erläutert Roland Werthschützky (TU Darmstadt) Co-Autor und Herausgeber der AMA Studie. „Allerdings ist dazu häufig eine komplexe Kombination von innovativen Sensoren, Steuerung, Miniaturisierung der Komponenten und Integration notwendig.“

Ein weiteres Kapitel beleuchtet die Ausbau- und Verbindungstechnik (AVT) und Kontaktierungen, die funktionale Eigenschaften, die Zuverlässigkeit und die Herstellungskosten von Sensoren signifikant beeinflussen können. „Die Studie zeigt neue Trends in der Aufbau- und Verbindungstechnik von Sensoren auf“, sagt Jürgen Wilde (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg). „Unter anderem beobachten wir weiterhin eine große Dominanz von Leiterplatten basierten Systemen, monolithische Integration als Basis für extreme Größen- und Kostenreduktionen sowie eine Miniaturisierung durch sensortaugliche SMD und Chip-Scale-Packages.“ (jup)

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