SPS IPC Drives 2015 Am Stand von Machineering in die virtuelle Anlage abtauchen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Die Machineering GmbH & Co.KG präsentiert sich dieses Jahr erstmals auf der SPS IPC Drives. Vom 24. bis 26. November 2015 zeigt sich der Spezialist für Simulation und Automation auf dem Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ. Mit der Simulationssoftware IndustrialPhysics können Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse beschleunigen und laufende Anlagen ohne viel Aufwand ständig überwachen. Ein Highlight am Stand ist die Integration der Datenbrille Oculus Rift.

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Der Simulationsexperte Machineering zeigt seine Lösungen in diesem Jahr erstmals auf der SPS IPC Drives.
Der Simulationsexperte Machineering zeigt seine Lösungen in diesem Jahr erstmals auf der SPS IPC Drives.
(Bild: Machineering)

Machineering zeigt auf der Messe verschiedene Neuerungen innerhalb und rund um die Simulationssoftware IndustrialPhysics. Diese wurde durch neue Funktionalitäten ergänzt.

Optimierungen der Simulationssoftware

  • Die Motion Control besticht jetzt durch eine verbesserte Verwaltung von Antrieben.
  • Der Renderer wurde in den Bereichen Optik und Visualisierung verbessert: Ein verbesserter Lichtkegel sorgt für eine verbesserte Darstellung der Simulationsmodelle, ideal auch zur Visualisierung und für Marketingzwecke geeignet. Zudem ist der Renderer auch für die Visualisierung an Leitständen optimal.
  • Schnelles Rechnen der Modelle bei Kinematiken und Kollisionen runden die Optimierung ab.
  • Das einfache und schnelle Bewegen der Modelle in der Szene - auch von großen Modellen ermöglicht eine Performance-Steigerung bei der 3D-Navigation.
  • Zudem bringt das verbesserte Properties-Management eine deutliche Zeitersparnis bei der Parametrierung der Simulationsmodelle.

Solid Edge integriert

Auch im CAD-Umfeld wurden Verbesserungen der Software erreicht. So wurde mit Solid Edge ein weiteres CAD-System angebunden. Zudem konnte eine Performance-Steigerung bei der bidirektionalen Schnittstelle zu den CAD-Systemen erreicht werden. Damit können jetzt auch sehr große Modelle noch schneller eingelesen werden. Zusätzlich zu den bekannten und bewährten Funktionen bietet die Software jetzt auch die Möglichkeit, den Schneide- und Verformprozess in der Simulation abzubilden.

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Anbindung an VR-System

Neben den neuen Funktionalitäten wird noch ein Highlight vorgestellt: die Anbindung an ein VR-System. Damit kann sich der Betrachter im virtuellen Raum - und speziell in diesem Fall - an der virtuellen Maschine bewegen. Anwender erleben so den gesamten Ablauf der simulierten Anlage inkl. Materialfluss, SPS-Steuerung und Robotersimulation in der virtuellen Welt.

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