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Visualisierung Altair erweitert sein Softwareportfolio mit Solid Iris

| Redakteur: Katharina Juschkat

Altair hat Solid Iris Technologies übernommen und integriert damit die Rendering Technologie in sein Softwareportfolio. Damit will das Unternehmen Designern und Ingenieuren eine neue Anwendererfahrung anbieten.

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Thea Rendering ist ein moderner Renderer mit vielen Funktionen, einem leistungsstarken Materialsystem und einem eigenen Studio. Die Einbindung der fotorealistischen Technologie in die Solid-Thinking- und Altair-Produkte soll zu einer neuen Erfahrung bei der Visualisierung beitragen.
Thea Rendering ist ein moderner Renderer mit vielen Funktionen, einem leistungsstarken Materialsystem und einem eigenen Studio. Die Einbindung der fotorealistischen Technologie in die Solid-Thinking- und Altair-Produkte soll zu einer neuen Erfahrung bei der Visualisierung beitragen.
(Bild: © Sergey Nivens - Fotolia)

Altair hat Solid Iris Technologies übernommen. Solid Iris, ein in Griechenland ansässiges Technologieunternehmen, ist auf dem Bereich fotorealistisches Rendering und Visualisierung mit der Lösung „Thea Render“ spezialisiert. Die beiden Unternehmen pflegen seit Jahren eine Geschäftsbeziehung, im Rahmen derer Altair die Technologie von Thea Render nutzt, um Rendering-Funktionen in der Konzeptdesignsoftware „Solid Thinking Evolve” anzubieten.

James Scapa, Altairs Gründer, Vorsitzender und CEO, erläutert: „Mit der wachsenden Leistungsfähigkeit und Cloud-Verfügbarkeit von High Performance Computing entsteht ein riesiger Markt für Rendering-Lösungen für verschiedene Anwendungen, von Architektur-Visualisierungen über Produktdesign bis hin zu Unterhaltung und Augmented Reality. Wir freuen uns, unseren Anwendern leistungsfähige Funktionen zu liefern.“

Produkte in einer scheinbar realen Szene entstehen lassen

Thea Rendering ist ein moderner „Biased“-, „Unbiased“- und GPU-Renderer mit vielen Funktionen, einem leistungsstarken Materialsystem und einem eigenen Studio. Die Einbindung dieser fotorealistischen Rendering-Technologie in die Solid-Thinking- und Altair-Produkte soll zu einer neuen Erfahrung bei der Visualisierung, Modellierung und dem Design beitragen. Thea Render ist auch in Modellierungsanwendungen integriert.

„Sehen ist die wichtigste menschliche Sinnesempfindung“, sagt Ioannis Pantazopoulos, Geschäftsführer von Solid Iris, „und spielt beim Verständnis unserer Welt eine entscheidende Rolle. Mit der Integration unseres Teams und unserer Technologie in Altair werden wir daran arbeiten, die Anwendererfahrung unserer Lösung zu verbessern, sodass die Produktentstehung in einer scheinbar realen Szene im Computer und nicht vor dem Bildschirm stattfindet.“ (kj)

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