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AGCO vertieft Zusammenarbeit mit Dassault Systèmes

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

AGCO ist führender Hersteller in der Konstruktion, Produktion und im Vertrieb von landwirtschaftlichen Maschinen.
AGCO ist führender Hersteller in der Konstruktion, Produktion und im Vertrieb von landwirtschaftlichen Maschinen. (Bild: AGCO)

AGCO, Hersteller von landwirtschaftlichen Maschinen, hat die MES-Lösung Delmia Apriso von Dassault Systèmes in seinem Werk in Hesston implementiert. Der Standort im US-Staat Kansas will seine Produktion so Pull-basierter gestalten.

Erste Ergebnisse: Die Lagerbestände sind um 40 Prozent gesunken, das Personal arbeitet um 30 Prozent effizienter. Um stolze 400 Prozent verbesserten sich die „Right First Time“-Werte. Der Standort in den Vereinigten Staaten ist AGCOs größte Fertigungsstätte in ganz Nordamerika. Delmia Apriso kommt hier unter anderem für Fertigung, Warenannahme, Lager sowie verschiedene Montageflächen zum Einsatz. Ein besserer Überblick über den Materialfluss und ein permanenter Zugang zu Manufacturing-Intelligence-Daten stellen sicher, dass mittels eines „Smart Pull“-Triggers Bestände immer zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort gelangen. Somit war es kein Wunder, dass das Unternehmen mit dem Manufacturing Leadership Award in der Kategorie Engineering and Production Technology Leadership ausgezeichnet wurde.

Produktion kontinuierlich verbessern

„Schon sehr früh haben wir ein Value Assessment unternommen, um die Bereiche mit dem größten Verbesserungspotential auszumachen. Dort sollte uns Delmia Apriso, erkennbar dabei unterstützen, von der Push- auf eine Pull-Strategie umzustellen“, so Darin Schmidt, Advanced Project Manager bei AGCO. „Die MES-Lösung von Dassault Systèmes hat uns neue Wege eröffnet, die Produktion kontinuierlich zu verbessern. Dabei helfen uns Daten und Analysen, die nun schneller bereitstehen.“

Tatsächlich besteht Grund zu dieser Hoffnung, wie ein Blick auf frühere Ergebnisse im zu AGCO gehörenden Allgäuer Traktorenwerk Fendt zeigt: Das Unternehmen kann hier nämlich auch höhere Fertigungsqualität, erhöhte Wartungseffizienz und Prozessüberwachung in Echtzeit vorweisen. Zusätzlich ergeben sich geringere Ausschussraten und standardisierte Fertigungsprozesse. (jup)

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