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Formnext 2019

Additive Fertigung in der Industrie angekommen

| Redakteur: Dorothee Quitter

Auch in ihrem fünften Jahr setzt die Formnext ihre Erfolgsgeschichte fort: Für die 852 Aussteller (2018: 632) waren erstmals zwei Hallen nötig. Laut Messegesellschaft Mesago kamen 34.532 Fach-und Führungskräfte (2018: 26.919) nach Frankfurt/M.. Auch "konstruktionspraxis" wollte wissen, was es Neues gibt.

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Vom Gussteil zum gewichtsoptimierten additiv gefertigten (Laserschmelzen) Bauteil in drei Optimierungsschritten.
Vom Gussteil zum gewichtsoptimierten additiv gefertigten (Laserschmelzen) Bauteil in drei Optimierungsschritten.
(Bild: D.Quitter/konstruktionspraxis)

Mit einer Internationalität der Besucher aus 99 Nationen hat die Formnext ihre Position als Leitmesse der Additiven Fertigung unter Beweis gestellt. Fach- und Führungskräfte verschiedener Anwenderindustrien konnten in Frankfurt/M. Unternehmen aus der gesamten additiven Wertschöpfungskette aus Europa, den USA, China und anderen Märkten treffen und sich von den Entwicklungen der Additiven Fertigung und der immer größer werdenden Bandbreite ihrer Einsatzmöglichkeiten überzeugen. Wir haben für unsere Leser/User ein paar Neuigkeiten in Bildern festgehalten:

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Für die Branche ist die Formnext eine wichtige Businessplattform, auf der viele Unternehmen konkrete Geschäftsabschlüsse direkt auf dem Messeparkett verzeichnen. Auch auf Seite von Investoren übt die noch junge Welt der Additiven Fertigung eine immer größere Anziehungskraft aus. Auf der Formnext 2019 war ein deutlich gestiegenes Interesse von Venture Capital-Unternehmen sowie von Industrieunternehmen zu verzeichnen, die zum Beispiel als strategische Partner bei jungen Unternehmen einsteigen möchten. Mit der Start-up Challenge und der Start-up Area konnte die Formnext auch 2019 diesen Unternehmen eine effiziente Messeplattform bieten, um sich dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren und durch Kontakte zu Investoren den Weg in eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft zu ebnen.

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