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Kleben 7 + 1 Epoxy-Tapes: Einzigartige Möglichkeiten für strukturelle Klebungen

| Redakteur: Dorothee Quitter

Die Entwicklungen im automobilen Leichtbau mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Materialkombinationen, der Trend zur Elektromobilität und damit die Notwendigkeit, auch bei Verbindungslösungen Gewicht einzusparen, erfordern immer neue Verbindungslösungen. Die „Bonding Engineers“ von Lohmann haben eigenen Angaben zufolge die passende Antwort.

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(Bild: Lohmann)

Die neueste Entwicklung von Lohmann ist eine Familie von Epoxy-Tapes, Duplo-TEC 106xx SBF, die sich zum strukturellen Kleben von unterschiedlichsten Materialien eignen. Dabei stehen zwei verschiedene Klebstoffvarianten als Tapes zur Verfügung, wovon eine sogar in sieben verschiedenen Klebstoffdicken erhältlich ist. Diese sind: 35 µm, 70 µm, 100 µm, 125 µm, 200 µm, 630 µm, 1 mm und 2 mm.

Die zahlreichen Dicken-Varianten ermöglichen es dem Anwender, das für seine Anforderungen passende Tape zu wählen, und somit die Eigenschaften hinsichtlich Dicke, Festigkeit der Verbindung und z.B. Elastizität optimal auszuwählen. Egal ob Verklebung auf Leiterplatten, Magnetverklebungen, oder Verklebungen im Leichtbau, die Epoxy-Tapes der Firma Lohmann erfüllen alle Anforderungen. Sie haben eine starke Anfangshaftung und können somit vorappliziert werden. Die Aushärtung erfolgt bei Temperaturen ab 130°C. Die alternative Aushärtung mittels Induktion oder im Autoklaven erweitern die Möglichkeiten im Produktionsprozess, die die Epoxy-Tapes der DuploTEC Familie bieten. Die Tapes sind witterungsbeständig und zeichnen sich durch eine sehr gute Chemikalienresistenz aus. So überstehen sie beispielsweise auch chemische Bedingungen und Temperaturen eines Reflow-Prozesses mit 280°C mühelos.

Bei den Epoxy-Tapes der DuploTEC Familie zeigt sich die gesamte Lösungskompetenz der Firma Lohmann. Die Lohmann „Bonding Engineers“ unterstützen ihre Kunden bei der Konzeption der besten Klebelösung für ihre Anwendung – ob maßgefertigte Stanzteile oder Rollen, ob manuelle oder automatisierte Verarbeitung – und begleitet sie bis zur Integration in ihren Produktionsprozess. Bei Lohmann nennt man das: Smart Bonding Approach. (mz)

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