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Durchflussmessung

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

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Werden die Volumenstromblöcke der Serie VSB mit geeigneten Messgeräten verbunden, wird eine zuverlässige Überwachung der Teilströme möglich.
Werden die Volumenstromblöcke der Serie VSB mit geeigneten Messgeräten verbunden, wird eine zuverlässige Überwachung der Teilströme möglich.
(Bild: Meister Strömungstechnik)

In industriellen Anwendungen, bei denen es eine zentrale Flüssigkeitsversorgung gibt, muss der Versorgungsstrom in unterschiedliche Teilströme aufgeteilt werden. Dies erledigen zuverlässig Volumenstromblöcke von Meister, die über ein integriertes Nadelventil definierte Teilströme abzweigen. Die Volumenstromblöcke sind in Aluminium- oder Edelstahlausführung erhältlich. Der maximale Betriebsdruck in der Standardausführung beträgt 16 bar, die maximale Betriebstemperatur 100 °C. Die Blöcke können einzeln oder kombiniert zu einer Batterie eingesetzt werden. Die Batterien werden werkseitig montiert und können aus bis zu 12 Einzelblöcken bestehen. Dabei kann der maximale Volumenstrom pro Batterie bis zu 75 l/min betragen, während die Teilströme maximal 25 l/min betragen sollten.

Überwachung der Teilströme mit Durchflussmessern

Die Teilströme können mit unterschiedlichen Durchflussmessern überwacht werden. Geräte mit Anzeige erleichtern diese Justierung und ermöglichen eine visuelle Überwachung der Teilströme. In Verbindung mit einem Schaltkontakt oder einem Analogtransmitter ist auch eine elektrische Überwachung möglich.

Zur Überwachung von Ölen empfehlen sich Geräte mit Viskositätskompensation, z.B. die Typenreihen DKG oder DKM/A von Meister Strömungstechnik, die auch bei Viskositätsänderungen in einem Bereich von 30-600 cSt zuverlässig den Volumenstrom messen. Gemeinsam mit diesen werden die Volumenstromblöcke häufig in Zentralschmierungen eingesetzt. Für Anwendungen, bei denen es um die Überwachung von Wasser geht, eignen sich sehr gut die Durchflussmesser der Baureihen DUG oder DUM/A. (qui)

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