Leichtbau

Zukunft des Leichtbaus im Maschinenbau ist gesichert

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Zur Gründungsversammlung des Limax e. V. (Leichtbau im Maschinenbau) trafen sich die Vertreter der Gründungsunternehmen in den Räumlichkeiten der Innos - Sperlich GmbH.
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Zur Gründungsversammlung des Limax e. V. (Leichtbau im Maschinenbau) trafen sich die Vertreter der Gründungsunternehmen in den Räumlichkeiten der Innos - Sperlich GmbH. (Bild: Limax)

Der Leichtbau gilt als eine der modernen Schlüsseltechnologien, um den Herausforderungen der Energie- und Materialeffizienz zu entsprechen und zugleich die Leistungsfähigkeit und Produktivität von Maschinen und Anlagen zu steigern. Um das Themenfeld Leichtbau im Maschinenbau nachhaltig voranzutreiben hat sich der Limax e.V. in Göttingen gegründet.

Der Limax (Leichtbau im Maschinenbau) e. V., welcher auf Basis des gleichnamigen ZIM-Netzwerkes initiiert wurde, ermöglicht Unternehmen und Instituten Spezialwissen und fachgebietsübergreifende Kompetenzen in die variantenreichen Gebiete des Leichtbaus einzubringen. „Limax kann dazu beitragen, Werkstoffstrukturen weiter zu entwickeln, Bearbeitungsprozesse zu optimieren, in Teilbereichen sogar neu zu definieren und innovative Anlagentechnologien zu erarbeiten.“, so Prof. Dr.-Ing. Dieter Meiners (TU Clausthal) als Initiator zur Vision des Vereins.

Wissens- und Technologietransfer stehen im Vordergrund

Zu den Gründungsmitgliedern des in Clausthal-Zellerfeld ansässigen Vereins, zählen die Unternehmen A&T Manufacturing GmbH, Alphacam GmbH, Bro-etje-Automation GmbH, CTC GmbH, Herzog GmbH, MAKA Systems GmbH, Vogt Ultrasonics GmbH sowie Partner aus der Forschung, vertreten durch das PUK (Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik) und ISAF (Institut für Schweißtechnik und Trennende Fertigungsverfahren) der TU Clausthal.

Ziel des LIMAX e. V. ist das nachhaltige vorantreiben des Themenfeldes Leicht-bau im Maschinenbau. So sollen eine fortwährende Zusammenarbeit nieder-sächsischer KMU sowie der Wissens- und Technologietransfer von der Forschung in die Wirtschaft im Vordergrund stehen.

Unterstützt wird die Umsetzung des Ziels durch den Aufbau eines Maschinenparks als wirtschaftsnahes Forschungsumfeld. Hier können die Mitglieder auf internationalem Standard, d.h. neuen modernen Anlagen, aufwandsgerechte, innovative Produkte herstellen. (jup)

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