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Leichtbaulösungen

LiMA 2010 in Chemnitz zeigt Leichtbaulösungen für die Branche

 

27.10.2009 | Redakteur/Autor: Karl-Ullrich Höltkemeier

 

Die im Juni 2009 im Rahmen der SIT Chemnitz erstmals durchgeführte Sonderschau & Symposium für Leichtbau im Maschinen- und Anlagenbau lässt für die weitere Entwicklung dieser Veranstaltung zu einer internationalen Fachmesse hoffen. Die LiMA 2010 findet vom 23. bis 25. Juni 2010 in der Messe Chemnitz statt.


Die Forderung vollständiger Ausnutzung aller Ressourcen, Energie- und Material-effizienzen bestimmt die Produktionsprozesse der europäischen Maschinen- und Anlagenbauer. Die LiMA 2010 bündelt die Interessen der Hersteller, Forschungseinrichtungen und Anwender und bietet hierfür eine einmalige Präsentationsplattform in Deutschland.
Die LiMA konnte bereits im Jahr 2009 bei Ihrer erstmaligen Durchführung als Sonderschau mit 40 Ausstellern einen erfolgreichen und zukunftsweisenden Start mit international renommierten Unternehmen und Institutionen nachweisen. Im Rahmen des Symposiums gaben Referenten aus Forschung und Praxis ihre Ergebnisse und Erfahrungen an zahlreiche Teilnehmer weiter. Der Diskurs reichte von Energieeffizienz in der Produktionstechnik über Leichtbaulösungen im Windkraftanlagenbau bis hin zum Thema „Leichtbau ist Stahl“.
Die LiMA bietet ihren Ausstellern und Fachbesuchern die in Deutschland einmalige Zusammenführung der Interessen von Forschern und Anwendern mit klarem Fokus auf Leichtbaulösungen im Maschinen- und Anlagenbau. Sie ist die Kompetenzplattform für Anwender aus den Bereichen Werkzeug- und Textilmaschinenbau, Fördertechnik- und Logistiksysteme, Holzbearbeitungs-, Druckmaschinen-, Nahrungs- und Genussmittel-maschinenbau sowie Windkraftanlagenbau.

Meinungen und Statements

Ergänzt und vertieft durch das hochkarätig besetzte Symposium der LiMA zeigten Forschungseinrichtungen und Unternehmer die aktuellen Trends beim Einsatz von Leichtbaumaterialien und -komponenten im Maschinenbau und zukunftsweisende Entwicklungen für viele Einsatzgebiete im Maschinenbau.
  • Ingo Berbig, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeinen Maschinenbau und Kunststofftechnik der TU Chemnitz: „Die LiMA war für uns sehr interessant und erfolgreich. Das Symposium hat viele interessante Gäste in die Messe gebracht, mit denen auch wir in Kontakt treten konnten.“

  • Franz Wimmer, Geschäftsführer der Kunststoffverarbeitung Wimmer GmbH aus Traunstein: „Ein gelungenes Konzept und ein vielversprechender Start – ich habe sehr interessante Kontakte geknüpft. Der Erfolg wird sich dann in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.“

So wie sie wollen mehr als 70 % der Aussteller im kommenden Jahr wieder zur LiMA nach Chemnitz kommen. Dementsprechend wird auch das Angebot der LiMA erweitert. Das Symposium wird im kommenden Jahr an drei Tagen stattfinden und sich noch intensiver mit den neuesten Entwicklungen im funktionsintegrierten Leichtbau auseinandersetzen.
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