CAE

Lösungsanbieter Eplan feiert 30. Geburtstag

| Redakteur: Monika Zwettler

Maximalian Brandl: „Als Unternehmen ist Eplan global hervorragend aufgestellt und ich sehe riesige Chancen im Blick auf die globalen Wachstumsmärkte“.
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Maximalian Brandl: „Als Unternehmen ist Eplan global hervorragend aufgestellt und ich sehe riesige Chancen im Blick auf die globalen Wachstumsmärkte“. (Bild: Eplan)

Gleich drei neue Tochtergesellschaften in Japan, Südafrika und in der Türkei: Die Zeichen bei Lösungsanbieter Eplan stehen klar auf Expansion. Zur Hannover Messe läutete das Unternehmen sein 30. Firmenjubiläum ein. Über 40.000 Kunden, über 100.000 Installationen in über 50 Ländern und 700 Mitarbeiter – das ist die Bilanz einer Erfolgsgeschichte, die im Jahr 1984 mit drei Personen begann.

„Unser Business für CAE-Lösungen ist der Weltmarkt“, erklärt Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eplan und fügt hinzu: „Als Unternehmen ist Eplan global hervorragend aufgestellt und ich sehe riesige Chancen im Blick auf die globalen Wachstumsmärkte“. Das Unternehmen ist bereits in über 50 Ländern vertreten. USA, China, Indien und Japan sind Wachstumsmärkte, die noch stärker ausgebaut werden sollen. Frühzeitige Investitionen in das Thema Beratung sicherten das stetig wachsende Lösungsgeschäft, das mit Professional Services wie Consulting, Implementierung, Training und Support heute einen großen Teil des Umsatzes ausmacht. Und die Messlatte für Wachstum ist hoch gelegt: Ein deutlich zweistelliges Wachstum ist auch für 2014 geplant – mehr als 100 zusätzliche Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.

Optimierte Wertschöpfung

Auch die Friedhelm Loh Group, zu dessen Unternehmensverbund Eplan gehört, investiert entschieden in das Thema Software und Engineering. Seit September 2013 ist der SAP-Systemintegrator und Autodesk-Reseller Cideon mit heute rund 500 Mitarbeitern mit an Bord. „Mechanik und Elektrik wachsen zur Mechatronik zusammen. Industrie-4.0-Szenarien benötigen in der Regel Elemente von Software über Schnittstellen bis zur Automatisierung“, begründet Friedhelm Loh, Inhaber der Friedhelm Loh Group, sein großes Engagement. Bereits im Jahre 1986 investierte Friedhelm Loh in das Unternehmen Eplan, das damals noch unter dem Namen Wiechers & Partner tätig war.

Heute richtet er das Unternehmen bewusst im Blick auf optimierte Wertschöpfungsketten aus. „Unsere Kunden erwarten von uns Rationalisierungspotenziale. Die können wir mit Industrie-4.0-Konzepten erzielen“, erklärt Loh, und fährt fort: „In diesem Kontext ist der starke Leistungsverbund von Eplan, Cideon, Rittal und Kiesling eine hervorragende Basis, um die Wertschöpfung unserer Kunden zu steigern.“

Engineeringprozesse optimieren

Was in 1984 mit dem Austausch von Tusche & Papier zu PC & Software begann, hat sich kontinuierlich fortgesetzt: Eplan Software & Service ist damals wie heute Trendsetter bei der Optimierung von Engineeringprozessen. Mit dem Eplan Engineering Center und der automatischen Konfiguration von Maschinendokumentationen aus dem Baukasten haben die Monheimer Spezialisten eine bahnbrechende Technologie lanciert. Auch mit der durchgängigen Eplan Plattform profitieren Kunden aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive und Transportwesen, Mechanik und Automatisierung bis hin zu Medizin- und Energietechnik von Effizienzsteigerungen im Produktentstehungsprozess durch standardisierte Verfahren, automatisierte Abläufe und durchgängige Workflows. (mz)

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