Maschinenbau

Forschung und Entwicklung auf der FMB 2016

| Redakteur: Katharina Juschkat

Auf der kommenden FMB vom 9. bis 11. November kann sich der Besucher über die Entwicklungen des Maschinenbaus informieren. Vorab ist die FMB auch auf der Hannover Messe 2016 vertreten.
Auf der kommenden FMB vom 9. bis 11. November kann sich der Besucher über die Entwicklungen des Maschinenbaus informieren. Vorab ist die FMB auch auf der Hannover Messe 2016 vertreten. (Bild: Ulonska/FMB)

Auf der kommenden Zuliefermesse Maschinenbau FMB vom 9. bis 11. November 2016 kann sich der Besucher über aktuelle und zukünftige Entwicklungen des Maschinenbaus informieren. Im Vordergrund steht der Forschungsstandort Ostwestfalen-Lippe, kurz OWL, der neue Forschungsvorhaben und Projekte vorstellt.

Mehrere Hochschulen, Institute und andere Forschungseinrichtungen der Region stellen auf der FMB, im Messezentrum Bad Salzuflen beispielhafte Projekte, Prototypen und Forschungsvorhaben vor. Damit wollen sie zeigen, dass sich die Region OWL als Heimatregion der FMB zu einem starken Forschungsstandort des Maschinenbaus entwickelt hat und diese Position auch weiter ausbaut.

FMB mit positiven Ausstellungszahlen

FMB 2016

FMB mit positiven Ausstellungszahlen

16.02.16 - Die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau findet in diesem Jahr om 9. bis 11. November 2016 im Messezentrum Bad Salzuflen statt. bereits jetzt können die Veranstalter einen positiven Ausblick geben: bereits 89 % der Ausstellungsfläche in der größten Halle ist ausgebucht. lesen

Zu den Einrichtungen, die laut FMB die Region zum Zentrum der Industrie 4.0-Forschung machen, gehört u.a. das CoR-Lab der Universität Bielefeld. Die Forscher wollen Maschinen entwickeln, die vom Menschen und seinem Verhalten lernen, sich an den Menschen anpassen und flexibel mit ihm interagieren können. Auch das Institut für industrielle IT der Hochschule Lemgo forscht und entwickelt auf dem Gebiet der industriellen Informationstechnik und Automation für intelligente technische Systeme.

FMB Zuliefermesse Maschinenbau 2015

Am selben Standort befindet sich das Fraunhofer IOSB-INA, das kognitive Verfahren für die industrielle Automation nutzbar macht. Beide Institute erweitern zurzeit das Centrum Industrial IT zur Smart Factory OWL, die im April 2016 offiziell eröffnet wird und live zeigen will, wie die Zukunft in Maschinen- und Werkshallen aussehen wird.

In Paderborn forschen die Mitarbeiter des Heinz-Nixdorf-Institutes und ihre Kollegen des kürzlich zu einem eigenständigen Institut ausgegliederten Fraunhofer IEM ebenfalls an den Produktionssystemen von morgen. Hier bilden die Mechatronik und neue Entwurfsmethoden wie das Systems Engineering wichtige Schwerpunkte.

Forschung in der Praxis

Alle genannten Hochschulen und Institute bringen ihre Forschung in die Praxis – mit industriellen Partnern und im Rahmen des Spitzenclusters Intelligente Technische Systeme – „it´s OWL“. Auf dem it´s-OWL-Gemeinschaftsstand der FMB werden sie aktuelle Projekte und Forschungsvorhaben vorstellen.

Damit erhalten die Besucher einen Ausblick auf die Produktion der Zukunft, die nach den Grundsätzen von Industrie 4.0 ausgerichtet ist. Zugleich lernen sie aktuelle Neuheiten aus der gesamten Zulieferindustrie des Maschinenbaus kennen.

Christian Enßle, Portfolio Manager FMB von Clarion Events Deutschland: „90 % der Vorjahresfläche sind bereits gebucht – deutlich mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Jahr 2015.“ Auf der Hannover Messe kann man sich bereits vorab informieren: Die FMB präsentiert sich auf dem Gemeinschaftsstand von OWL Maschinenbau. (kj)

Hannover Messe 2016: Halle 16, Stand A 04

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