Prototyping

Entwicklung und Konstruktion hybrider Formteile aus Kunststoff und Metall

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Michael Driftmeyer, Geschäftsführer Kegelmann Engineering GmbH
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Michael Driftmeyer, Geschäftsführer Kegelmann Engineering GmbH (Bild: Kegelmann Technik)

Die Tochtergesellschaft von Kegelmann Technik, die Kegelmann Engineering GmbH, hat das Leistungsportfolio der additiven Fertigung der Kegelmann Technik GmbH um die materialeffiziente und kostenoptimierte Konstruktion hybrider Formteile erweitert.

Im April 2017 wurde die Kegelmann Engineering GmbH als Teil der Kegelmann Technik Unternehmungen mit dem Standort Rodgau in das Handelsregister eingetragen. „Unsere Kernkompetenz ist die materialeffiziente und kostenoptimierte Konstruktion hybrider Formteile unter Berücksichtigung von Schnittstellenvorgaben“, sagt der Geschäftsführer Dipl. Ing. (FH) Kunststofftechnik Michael Driftmeyer.

Kegelmann Engineering beginnt bereits bei der Konstruktion mit der Kostenanalyse des Bauteils oder der Baugruppe. Fokus ist die maximale Wirtschaftlichkeit der späteren Serienfertigung von elektromechanischen Baugruppen. Zielgrößen hierfür sind im Wesentlichen die materialeffiziente Entflechtung von Stanzteilen mit vielfachen Biegungen in mehreren Ebenen, um den Kupferanteil zu minimieren, und die kunststofftechnische Auslegung bezüglich Qualität und Wirtschaftlichkeit, z.B. Zykluszeiten.

Connected Prototyping - schlanke Produktion von Prototypen und Kleinserien

„Mit der Kegelmann Engineering verbinden wir Engineering und Fertigung zu einer neuen Qualität der Methoden und Prozesse additiver Fertigung. Das entspricht exakt unserer Strategie des Connected Prototyping“, erläutert Stephan Kegelmann, Inhaber und Geschäftsführer der Kegelmann Technik GmbH.

Connected Prototyping stellt eine vollständig vernetzte, schlanke Produktion von Prototypen und Kleinserien in Kunststoff und Metall in flexiblen Fertigungsinseln von inzwischen über 30 Technologien unter einem Dach dar. In Verbindung mit dem über viele Jahre erworbenen Technologiewissen der Mitarbeiter bietet dies den Kunden zwei ganz erhebliche Vorteile. Zum einen die Sicherheit, dass auf jeder Stufe der Produktentwicklung von der Idee bis zur absoluten Seriennähe jeweils das optimale Verfahren zum Einsatz kommt. Zum anderen die riesigen Chancen, die die enorm vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Fertigungsverfahren bei der Produktentwicklung bieten. So ergänzen sich z.B. im Bereich der Stanzbiegeteile die Kompetenzen der Kegelmann Engineering GmbH in perfekter Weise mit den technischen Möglichkeiten der vor einem Jahr gegründeten Kegelmann Manufacturing GmbH & Co. KG. Deren Fokus liegt auf der Serienproduktion im Metall-3D-Druck (Metall-Laserschmelzen).

Die Vielzahl der Technologien – SLS, SLM, SLA, CNC-Fräsen, Spritz- und Vakuumguss, RTM, Rimflex, GFK, CFK uvm. - und ihre Kombinationsmöglichkeiten bilden das System Connected Prototyping. (jup)

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