Erneuerbare Energie

Akzo Nobel erhöht Anteil an Wind- und Wasserkraft für seine skandinavischen Werke

| Redakteur: Bernhard Richter

Der Vertrag sieht die Lieferung von 1,25 Terrawattstunden an elektrischen Strom per Jahr an Akzo Nobel vor.
Der Vertrag sieht die Lieferung von 1,25 Terrawattstunden an elektrischen Strom per Jahr an Akzo Nobel vor. (Bilder: Akzo Nobel)

Akzo Nobel hat einen Vertrag mit Vattenfall unterzeichnet, mit dem das Unternehmen den Anteil an Strom aus erneuerbaren Quellen für seine Standorte in Schweden und Finnland drastisch erhöhen möchte.

Amsterdam/Niederlande — Dem Chemieunternehmen zufolge stammt bereits der Großteil des Stroms, das von Vattenfall geliefert wird, aus Wasser- und Windkraft. Nun haben sich die Unternehmen darauf verständigt, den Anteil an erneuerbaren Energieträgern bis 2020 auf 100 % zu erhöhen.

Akzo Nobel gibt an, dass es weltweit bereits zu 40 % auf erneuerbare Energiequellen zurückgreift. Durch den neuen Liefervertrag soll der Anteil in Skandinavien auf 60 % angehoben werden.

„Als energieintensives Unternehmen sind wir immer darauf bedacht, mehr aus weniger zu machen“, sagt Anders Österlund, Energy Director von Akzo Nobel.„Dieser Liefervertrag sorgt für eine zuverlässige und günstige Energieversorgung im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie“. Der Vertrag sieht die Lieferung von 1,25 Terrawattstunden jährlich Jahr an sechs Spezialchemie-Standorte und ein Werk für Hochleistungsbeschichtungen vor.

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