Robotik

ABB und TU Dortmund unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Unterzeichneten den Kooperationsvertrag: Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG (links) und Albrecht Ehlers, Kanzler der TU Dortmund. Mit dabei Prof. Dirk Biermann, Prorektor Forschung der TU Dortmund, Prof. Uwe Schwiegelshohn, Prorektor Finanzen der TU Dortmund, Dr. Jan-Henning Fabian, Leiter Forschungszentrum ABB Deutschland, und Cornelia Glock, Leiterin HR-Marketing bei ABB Deutschland (v.l.).
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Unterzeichneten den Kooperationsvertrag: Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG (links) und Albrecht Ehlers, Kanzler der TU Dortmund. Mit dabei Prof. Dirk Biermann, Prorektor Forschung der TU Dortmund, Prof. Uwe Schwiegelshohn, Prorektor Finanzen der TU Dortmund, Dr. Jan-Henning Fabian, Leiter Forschungszentrum ABB Deutschland, und Cornelia Glock, Leiterin HR-Marketing bei ABB Deutschland (v.l.). (Bild: Roland Baege/TU Dortmund)

ABB und die Technische Universität Dortmund wollen ihre langjährige Zusammenarbeit intensivieren und ausweiten. Dazu haben Prof. Dirk Biermann, Prorektor Forschung der TU Dortmund, Prof. Uwe Schwiegelshohn, Leiter des Instituts für Roboterforschung, und Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG, sowie Dr. Jan-Henning Fabian, Leiter Forschungszentrum ABB Deutschland ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Der Fokus liegt hierbei auf dem Thema Forschung.

Mit der Vereinbarung können gemeinsame Forschungsaktivitäten leichter angestoßen und durchgeführt werden. Daneben sollen die Forschungs- und Entwicklungseinheiten von ABB und die Fakultäten der TU Dortmund gemeinsam öffentlich geförderte Forschungsprojekte abwickeln; zudem vergibt ABB konkrete Forschungsaufträge an die TU Dortmund. Zu den Themenfeldern, die ABB und die TU Dortmund künftig gemeinsam angehen wollen, zählen insbesondere der Betrieb von Hochspannungs-Gleichstromnetzen, die Robotik und die Optimierung industrieller Produktionsprozesse.

Besserer Transfer von der Wissenschaft in die Praxis

"Die TU Dortmund ist eine der ersten Hochschulen in Deutschland, mit der wir einen so umfassenden und ganzheitlichen Ansatz der Zusammenarbeit fixiert haben", erläutert Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG. "Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch und gemeinsame Themen - für uns eine wichtige Basis, um weiterhin mit innovativen Produkten am Markt erfolgreich zu sein." Dirk Biermann, Prorektor für Forschung der TU Dortmund erklärt: "Unsere Universität zeichnet eine hohe Kompetenz in den Ingenieurwissenschaften aus. Mit der Kooperationsvereinbarung schaffen wir eine sehr gute Basis für Forschungskooperationen und einen noch besseren Transfer von der Wissenschaft in die Praxis."

ABB unterstützt mit Deutschlandstipendien

Neben den Schwerpunkten im Bereich der Forschung wollen die TU Dortmund und ABB auch ihre Aktivitäten im Bereich der Nachwuchsförderung ausbauen. ABB möchte durch dieses Engagement den wissenschaftlichen Nachwuchs auf das Unternehmen als potenziellen Arbeitgeber aufmerksam machen. Unter anderem bietet ABB Studierenden Praktika, Abschlussarbeiten oder Werkstudenten-Tätigkeiten an. Zudem fördert das Unternehmen seit dem vergangenen Herbst Studierende der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und der Fakultät Maschinenbau mit Deutschlandstipendien. (jup)

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